sail to the moon...
ich habe das gefühl, dass ich jetzt am unteren boden angekommen bin. talsohle. granit. danach kommt nichts mehr. the ugly truth.
und diese wahrheit besagt, was ich schon lange weiß, nämlich dass ich mir mit dieser ganzen beziehung zuviel vorgenommen habe. und das einzige, was mich bislang von der völligen verzweiflung getrennt hat, war die ignoranz gegenüber dem, was alles NOCH auf mich zukommt. manche dinge werden zwar ganz allmählich gewohnter und leichter umzugehen, aber das ändert nichts daran, dass die aufgaben immer schwerer und zahlreicher werden, weil stine eben eher mit dem kopf durch die wand prescht, als - wie ich - erst mal - oder nur noch - abzuwarten, bis die dinge besser werden. wir hatten gestern abend ein gespräch, das mich sehr erschüttert hat, denn ich weiß nicht, wie es von nun an - oder ehrlicherweise schon vorher - weitergehen soll. ich muß einen job finden, aber ich tue es nur bedingt für mich, sondern in erster linie, um stines ängste zum schweigen zu bringen, und deswegen drücke ich mich davor und mache es nur halbherzig. und stine hat jetzt angst, dass das ganze kinderkriegen falsch war, weil sie es eben dann initiiert hat.
ich bin wohl nicht mehr in der lage, ein ehrliches leben zu führen. schade, dass ich das schon seit längerem wußte und erst jetzt an dem punkt angelangt bin, uns das einzugestehen. aber vielleicht wird ja noch alles gut. das sage ich stine zumindest immer, weil - was sollte was anderes bringen?
und diese wahrheit besagt, was ich schon lange weiß, nämlich dass ich mir mit dieser ganzen beziehung zuviel vorgenommen habe. und das einzige, was mich bislang von der völligen verzweiflung getrennt hat, war die ignoranz gegenüber dem, was alles NOCH auf mich zukommt. manche dinge werden zwar ganz allmählich gewohnter und leichter umzugehen, aber das ändert nichts daran, dass die aufgaben immer schwerer und zahlreicher werden, weil stine eben eher mit dem kopf durch die wand prescht, als - wie ich - erst mal - oder nur noch - abzuwarten, bis die dinge besser werden. wir hatten gestern abend ein gespräch, das mich sehr erschüttert hat, denn ich weiß nicht, wie es von nun an - oder ehrlicherweise schon vorher - weitergehen soll. ich muß einen job finden, aber ich tue es nur bedingt für mich, sondern in erster linie, um stines ängste zum schweigen zu bringen, und deswegen drücke ich mich davor und mache es nur halbherzig. und stine hat jetzt angst, dass das ganze kinderkriegen falsch war, weil sie es eben dann initiiert hat.
ich bin wohl nicht mehr in der lage, ein ehrliches leben zu führen. schade, dass ich das schon seit längerem wußte und erst jetzt an dem punkt angelangt bin, uns das einzugestehen. aber vielleicht wird ja noch alles gut. das sage ich stine zumindest immer, weil - was sollte was anderes bringen?

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